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Thinking Day 2024
«Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen als ihr sie vorgefunden habt.»
Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadibewegung
Faktencheck:
Der World Thinking Day ist der Tag an welchem wir den Geburtstag unseres Gründers Robert Baden-Powell sowie seiner Ehefrau Olave Baden-Powell gedenken. An diesem Tag denken wir über die Rolle unseres Gründers sowie seine globalen Auswirkungen nach.
Mitmachen:
Gedenke auch du unserem Gründer und trag am 22.02.2024 dein Foulard der Abteilung Ritter Berchtold.
Für Rover:
Gerne werden wir zusammen den Thinking Day feiern.
Dafür treffen wir uns zusammen ab 20:00 Uhr am Feuer im Enzenbühlheim feiern.
Geschichte:
Als kleine Überaschung könnt ihr hier eine kleine Geschichte Lesen.
Erkennt ihr zu welchem Pfadigestzt die Geschichte passt?
Dann sendet uns die Lösung an abteilungsleitung@ritter-berchtold.ch
Als kleine Auffrischung:
Wir Pfadi wollen:
… offen und ehrlich sein
… andere verstehen und achten
… Freude suchen und weitergeben
… miteinander teilen
… unsere Hilfe anbieten
… Sorge tragen zur Natur und allem Leben
… uns entscheiden und Verantwortung tragen
… Schwierigkeiten mit Zuversicht begegnen
Der Junge, der "Wolf" rief
Es war einmal ein Hirtenjunge, der auf der Weide eine Schafherde hüten musste.
Eines Tages fühlte er sich gelangweilt und beschloss, den Dorfbewohnern einen Streich zu spielen.
Er schrie: „Hilfe! Ein Wolf! Ein Wolf!“
Die Dorfbewohner hörten seine Schreie, sie liessen alle ihre Werkzeuge liegen und eilten aus dem Dorf, um dem Hirtenjungen zu helfen.
Als sie ihn erreichten, fragten sie: „Wo ist der Wolf?“
Der Hirtenjunge lachte laut: „Ha, ha, ha! Ich habe euch alle getäuscht! Ich habe euch allen nur einen Streich gespielt.“
Ein paar Tage später, da spielte der Hirtenjunge diesen Streich noch einmal.
Wieder rief er: „Hilfe! Hilfe! Wolf! Wolf!“
Wieder stürzten sich die Dorfbewohner auf den Hügel, um ihm zu helfen und wieder merkten sie, dass der Junge sie angeschmiert hatte.
Sie waren sehr wütend auf ihn, weil er so frech war, und sie wegen nichts und wieder nichts ihre Arbeiten liegen lassen mussten.
Dann, eines Herbstabends, als sich der Hirtenjunge mit den Schafen auf den Heimweg machen wollte, kam tatsächlich ein Wolf ins Feld.
Der Wolf ergriff ein Schaf, und dann noch eins und noch eins. Der Hirtenjunge rief voller Angst:
„Hilfe! Hilfe! Ein Wolf! Hilfe! So hilft mir doch jemand!!“
Die Dorfbewohner hörten seine Schreie, aber sie lachten, weil sie dachten, es sei ein weiterer Trick.
Und so trieb der Wolf die Schafe in die Berge, frass sie alle auf und den Hirtenjungen gleich mit.
Moral: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht

Quelle der Geschichte: Onlinebroschüre: Lagerfeuergeschichten für Gesetz & Versprechen Redaktion: Andrea Lustenberger / Twist, Cinzia Peruzzi / Yabba, Fabian Halter / Squirrel, Jean-Luc Georgy / Alimento, Michael Weber / Pélé 22. Gilwellstamm Autoren: Caroline Schmiege, Smart, Onda, Lazana, Blitz, Chaja, Kirk, Shy, Stilz, Arisca, Twist, Alimento und Squirrel Quelle Bild: PBS / LINK
| Veranstaltungs Informationen | |
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| Datum | 22.02.2024 |
| Kategorie | Abteilung |
| Anhang | |
| Link | |